Seiten

Posts mit dem Label Tahini werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tahini werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 23. März 2013

Hummus

23. März 2013 - Ganz klassisch Hummus. Ohne Schnickschnak oder sonstigem. Passt natürlich super zu Wraps und wie schon der Möhren-Kichererbsen-Salat ebenfalls super zu arabischen Speisen.


Zutaten:
400g Kichererbsen (aus der Dose)
3EL Tahini
6EL Olivenöl
6EL Wasser oder der Sud der Kichererbsen
3TL Paprikapulver
1TL Kreuzkümmel
Saft einer Zitrone
3 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
Optional: Sesam

Zubereitung:
Die Kichererbsen abtopfen lassen und pürieren. Dies geht am besten mit einem Stabmixer. (Bei Gebrauch eines Standmixers gebt ihr direkt die flüssigen Bestandteile hinzu sonst greift er meist nicht zu Genüge.)
Wenn ihr den Stabmixer verwendet gebt ihr jetzt den Sud, das Wasser und den Saft hinzu, sowie das Tahini und den gepressten Knoblauch. Mixt oder rührt es erneut und gebt die anderen Gewürze hinzu. Nun schmeckt ihr es ab und hebt den Sesam unter. Am leckersten ist es wenn dieser kurz in einer nicht gefetteten Pfanne angeröstet wurde. 

Auf ein Neues: Schmecken lassen. :)

Kichererbsen-Möhren-Salat

23. März 2013 - Gestern kam mir spontan der Einfall mal wieder einen kleinen, nicht alltäglichen, Salat zu kreieren. Heraus kam der Möhren-Kichererbsen-Salat mit Tahini-Dressing. Eine lecker würzige Angelegenheit für welche ihr nicht all zu viele außergewöhnliche Zutaten braucht.



Zutaten: (1 Port.)
3 mittlere Möhren
75g Kichererbsen (abgetropft aus der Dose)
2El Weißweinessig
2El Chiliöl (geht auch normales Olivenöl)
1El Zitronensaft
1Tl Tahini
1Tl Sesam
Prise Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Für das Dressing die flüssigen Zutaten verrühren und dem den Gewürzen abschmecken. Die Möhren reiben und mit dem Dressing vermischen. Am besten das ganze für ca. 20-30 Minuten stehen lassen und dann die Kichererbsen hinzugeben. Den Sesam drüber streuen und genießen.
Lecker schmeckt es zu allen arabisch angehauchten Gerichten. Gut bestimmt auch in einem Wrap mit Falafel oder ähnlichem. 

Heute also nur kurz und bündig.


Und wie immer: SCHMECKEN LASSEN!



Sonntag, 13. Januar 2013

Cremige Tahini-Curry-Pfanne mit Lauch, Möhren, Pilzen und Tofu

13. Jan 2013 - Hm, da ist man am Abend zuvor einkaufen im örtlichen Supermarkt und denkt sich: Boa ist dieser Lauch riesig. Ohne klare Vorstellungen was denn jetzt genau daraus werden soll begab ich mich dann heute in die Küche. Ein kurzer Blick in den Kühlschrank offenbarte mir dann, dass jetzt eine gute Vorstellungskraft gefragt ist. Wichtig war für mich nur, es muss cremig sein, doch ohne Sahne nicht ganz so einfach zu handhaben. Da kam mir die Idee: Tahini und Thai-Curry, das muss doch einfach schmecken! Also gleich an die Arbeit gemacht und die Zutaten zusammen gewürfelt. Das Ergebnis: Lecker, und weniger exotisch als ich dachte.

Hier also erstmal die Zutaten:

1 Stange Lauch
300gr Champignons
4 große Möhren
3 Schalotten
1 Block Tofu
250-300ml Sojamilch (Reismilch geht bestimmt auch)
1 EL Tahini
1-2 EL Rote Thai-Curry-Paste
Saft einer Zitrone
200ml schwache Brühe bzw. Wasser (ich geb bei asiatischen Gerichten immer einen guten Schuß Sojasauce dazu)
Frischer Ingwer n.B.
Sesam n.B.


Und dann gings auch schon los:

1. Die Zwiebeln fein gehackt in etwas Sonnenblumenöl und wenigen Tropfen dunkeln Sesamöl angeschwitzt.
Dazu dann die Curry-Paste und weiter schwitzen lassen auf mittlerer Hitze.

2. Den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und zu den Zwiebeln hinzugeben. 

3. Nach 5 Minuten braten dann die in Streifen geschnittenen Möhren und Pilz mit in die Pfanne geben. 2 Minuten mit anbraten und mit dem Brühe-Sojasaucen Gemisch ablöschen. So bekommt der Tofu einen kräftigen Geschmack und bleibt nicht neutral.

4. Jetzt die Sojamilch, das Tahini, den Zitronnsaft, den Ingwer zufügen, umrühren und den Lauch unterheben. Den Herd herunter stellen (Stufe 2 von 6) und den Deckel auf die Pfanne. Nach ca. 10 Minuten sollte der Lauch die richtige Konsistenz haben, zu lange Kochen ist auch nichts, dann werden die Möhren labbrig.

5. Final das Ganze abschmecken mit Sojasauce, Chili, Zitrone, Tahini, Ingwer und wenigen Tropfen Sesamöl. Wer mag streut noch was Sesam und/oder Kokos drüber.

Ich habe mir dazu Hirse gegönnt. Ideal ist bestimmt auch Couscous, Bulgur, Amaranth oder Quinoa. Von Reis würde ich abraten da es doch kein thailändischer Geschmack ist wie man ihn kennt, sondern viel eher rustikaler und scharf. Gerade der Eigengeschmack von den Pseudo-Getreiden hat es für mich schmackhaft gemacht.



Dann mal guten Hunger auf den ersten Post!
P.S.: das Bild ist nur ein Schnapp-Schuss. Die nächsten werden besser.