Seiten

Posts mit dem Label Räuchertofu werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Räuchertofu werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 10. März 2013

Chili-Sauerkraut

10. März 2013 - Vor einiger Zeit meinte ein Freund von mir, dass er Chili-Sauerkraut gegessen hat. Lange in Vergessenheit geraten viel es mir Heute wieder ein. Eigentlich war das Kraut für etwas völlig anderes gedacht, aber der Reiz war zu groß selber ein Chili-Sauerkraut zu kreieren.

Und das ist ist das Ergebnis: eindeutig lecker, sonst wär's nicht hier ;)


Zutaten: für 3-4 Portionen als Beilage
500g Sauerkraut (eingelegt)
200g Räuchertofu
1 rote Paprika
1 Tl Sambal Olek
2 El Tomatenmark
1 Tl Cayennepfeffer
1 Tl Paprikapulver
Optional: 1 Piri Piri
Öl zum Braten

Zubereitung:
Zunächst die Paprika und den Tofu fein würfeln und gut anbraten. Sobald der Tofu die richtige Bräune hat (nach ca 5 Minuten) gebt ihr das abgetropfte Sauerkraut hinzu (nur abtropfen lassen wenn es wirklich viel Flüssigkeit beinhaltet) und lasst alles 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze durchziehen lassen. Jetzt gebt ihr das Tomatenmark, das Wasser, das Sambal Olek sowie die Piri Piri hinzu und lasst alles weitere 2-3 Minuten durchziehen. Nun nur noch das Paprika- und Cayennepfefferpulver hinzugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Fertig.

Bei mir gab es dazu Kartoffel-Möhren Bratlinge aus dem Stampf von 9. März den ich mit Mais untermengt habe und lediglich in die Pfanne gehauen habe. ;) 


Schmeckenlassen.

Sonntag, 10. Februar 2013

Flammkuchen

10. Feb. 2013 - Ein Sonntagsessen wie es im Buche steht und nur sehr selten in der veganen Version zu genießen. Deshalb hab ich mich selber mal ran gemacht und es hat auch toll funktioniert! Das nächste mal muss ich den Teig nur noch dünner ausrollen... Geschmacklich aber ne Wucht :) yumyum.

So sieht es dann aus wenn er fertig ist:


Zutaten für den Teig:
350g Mehl (Weizenmehl)
3/4 Block Hefe (frisch, ca. 30g)
150ml Wasser (lauwarm)
1Tl Agavendicksaft
3El Olivenöl
Salz (Prise)

Zubereitung des Teiges:
Eigentlich folgt hier alles dem normalen Hefeteig-Zubereitungschema. Zunächst löst ihr die Hefe im Agavendicksaft auf und gebt das Öl hinzu. Das ganze salzt ihr und gebt Mehl und Wasser hinein. Jetzt wirds was matschig: ihr knetet den Teig gut durch. Da der Teig jedoch relativ weich sein sollte, klebt viel an den Händen, also alles gut durch matschen, zur Not weiteres Mehl nehmen. Wenn der Teig eine weiche, aber nicht mehr nasse Konsistenz hat, deckt ihr ihn ab und lasst ihn bei 30-50 °C im Ofen gehen.
Wenn der Teig soweit aufgegangen ist rollt ihr ihn dünn aus, sehr dünn (der Teig geht nochmals beim backen leicht auf also nicht erschrecken wenn er zusammen fällt). Bei mir hat er zwar genau auf ein Blech gepasst, aber besser hätte man 1 1/2 draus gemacht, dann wird er knuspriger :). 


Zutaten des Schmands und Belags:
Schmand:
500g Soja-Joghurt
1/2 Tl Senf
1 El Hefe-Flocken
1 El Essig
2 El Kräuter der Provence
2 El Italienische Kräuter
1/2 Tl Rauchsalz
1/4 Bund Petersilie
Pfeffer


Belag:
4-5 kl. Kartoffel (Drillinge z.B.)
6 gr. Champignons
1 gr. Zwiebel
200g Räuchertofu
n.B. Frühlingszwiebeln

Zubereitung:
Einfacher geht's kaum noch: Für den Schmand einfach alle Zutaten vermischen und ein Bisschen weniger als die Hälfte davon auf den ausgerollten Teig geben. Er sollte gut gewürzt sein mit Salz und Pfeffer, aber übertreibt es nicht mit den Kräutern, sonst geht der typische Flammkuchen-Geschmack verloren.
Die Zutaten für den Belag schneidet ihr in dünne Scheiben. Außer den Tofu, den würfelt ihr. (Nehmt unbedingt einen festen, sonst wird das Ganze nicht authentisch (Dennree oder Netto z.B.)
Nun verteilt ihr alles gleichmäßig über den Teig in dieser Reihenfolge: Kartoffeln, Champignons, Zwiebeln, Räuchertofu. Achtet darauf, dass sowohl Kartoffeln als auch Zwiebeln sehr dünn sind. Jetzt kommt der Rest des Schmand oben drüber und zum garnieren die Frühlingszwiebeln. 
In den vorgeheizten Ofen bei 180 °C ca. 20 Minuten backen.

P.s.: Bei uns gab's noch nen simplen Wachsbrechbohnensalat mit Zwiebeln dazu. 

Ein super Wintergericht! --> Schmecken lassen!



Freitag, 8. Februar 2013

Quinoa-Rucola-Salat mit Bohnen

8. Feb. 2013 - Auf Grund von Zeitmangel gab's ne ganze Weile nichts Neues. Also kommt jetzt mal nen Salat den ich bereits angekündigt hatte. Ein Quinoa-Rucola-Salat mit Bohnen, Räuchertofu und einem simplen Dressing. Bei mir diente er als Füllung für Wraps, aber auch so schmeckt er toll.


Zutaten: 
125g Quinoa
200g weiße Riesenbohnen (Dose)
1 Dose Kidneybohnen
75g Rucola
1 Paprika (rot)
150g Cocktail-Tomaten
125g Räuchertofu (gewürfelt)
3El Olivenöl
4El Aceto-Balsamico
Salz,Pfeffer, italienische Kräuter
n.B. Pinienkerne


Zubereitung:
Das ganze ist ziemlich einfach. Den Quinoa kochen wie es auf der Packung stehen sollte (20 Minuten kochen, 2 Minuten quellen lassen). Wenn der Quinoa abgekühlt ist kann man die hälfte des Olivenöls, sowie des Acetos, untermischen und leicht würzen. Während dies alles durchzieht kann man die Bohnen abspülen, die Paprika und den Tofu würfeln, die Tomaten  halbieren und den Rucola grob zerreißen. Das ganze kann nun mit dem restlichen Öl und Aceto dem Quinoa untergemischt werden. Die Pinienkerne drüber und genießen.

Wie bereits erwähnt eignet sich der Salat super als Wrap-Füllung. Mit Avocado und Ajvar noch besser. Davon gibt es leider kein Bild, weil ich es erst gar nicht veröffentlichen wollte.



SCHMECKEN LASSEN :)