19. Juli 2013 - Jetzt ist bald ein Monat vergangen seit dem letzten Rezept, aber da steckt man ja zeitlich einfach manchmal nicht drin. Ganz viel ist passiert, das Kochen ist nicht zu kurz gekommen. Nur für aufwendigere und wirklich erwähnenswerte Gerichte war nicht die Zeit vorhanden sie zu posten, fotografieren oder sonstiges.
Eines will ich euch dann aber jetzt doch mal vorstellen: pinker Seitan!
Das Ganze hat eine intensiver indische Note und schmeckt einfach herrlich frisch.
Zutaten:
Pasta nach Bedarf
200g Seitan
500g Spinat (frisch)
100g Champignons
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
200ml Kokosmilch
200ml Gemüsebrühe
1El Reisessig
5 El Olivenöl
2 El Sojasauce
Ingwer
Zitronensaft
Tandoori Gewürz (Pulver)
Kurkuma
Paprikapulver
Salz
n.B. Chili
Zubreitung:
Marinade (Seitan):
Für die Marinade braucht ihr nicht viel und es muss nicht lange ziehen.
Zunächst schneidet ihr den Seitan in dünne Streifen und wascht ihn ab.
Dann mixt ihr je 2 El Öl, Tandoori Pulver, Sojasauce und Wasser zusammen. Gebt einen El Reisessig dazu und wendet den Seitan darin.
Den bratet ihr einfach scharf an und fertig ist es schon.
(Tandoori Pulver ist sehr intensiv, nicht nur in der Farbe.)
Sauce:
Hierfür wascht und hackt ihr zunächst den Spinat, hackt die Zwiebel und den Knoblauch und dünstet alles in ca. 100ml Gemüsebrühe. Im folgenden werden die Pilze in beliebig große Stücke geschnitten, ich bevorzuge grobe Scheiben.
Nach 4 Minuten dünsten gebt ihr die Pilze hinzu, gebt die restliche Brühe hinzu und würzt es mit 1 El Zitronensaft, 1 Tl Kurkuma, Paprikapulver, einer Prise Tandooripulver und ein wenig Ingwer (frisch oder getrocknet egal, der frische sollte aber gerieben werden).
Jetzt gebt ihr die Kokosmilch hinzu und lasst alles Aufkochen.
Geschafft.
Nur noch die Pasta, welche im Idealfall vorher aufgesetzt wurde abgießen und servieren. Optimal passen Hefeflocken oben drauf.
Schmecken lassen!!
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Donnerstag, 18. Juli 2013
Donnerstag, 21. März 2013
Curry-Kokos-Tomaten-Gemüsesuppe thailändischer Art
21.März 2013 - "Endlich nochmal etwas thailändischer Geschmack!" Dachte ich mir gestern und bin darauf hin erstmal beim Gemüsekauf im örtlichen Supermarkt ausgetickt. Also gleich keinen Schock bekommen, wenn ihr lest wie viel Gemüse drin ist. Das ganze gab eine erstaunliche Menge und sättigt ungemein. Wenn ihr also nicht 4 Tage Suppe essen wollt, dann solltet ihr vielleicht besser das Gericht halbieren. ;)
SCHMECKEN LASSEN.
Das Ganze ist jedenfalls eine lecker Sache und jedem Suppen-Freund ans Herz zu legen.
Zutaten:
1,5L Brühe
1 Dose Kokosmilch
1 Dose gehackte Tomaten
1 Zucchini
300g Tofu (natur)
2 kl. Aubergine
3 Möhren
1 Brokkoli
1EL rote Currypaste (nach Geschmack mehr)
200g Champignons
1TL Ingwer (frisch, gehackt). Getrocknetes geht auch super, dann ca. 2TL
1 Halm Zitronengras
6 EL Sojasauce (mehr nach Geschmack)
Pflanzenöl zum Braten
Optional: Kaffir-Limetten-Blätter
Gewürze: Salz, Pfeffer, Cayenne, Kurkuma
Zubereitung:
Den Tofu, Zucchini, Aubergine würfeln. Möhren in dünne Scheiben schneiden. Champignons vierteln und die Röschen vom Brokkoli abtrennen. Die Currypaste in der Pfanne erhitzen und in Öl zusammen mit dem Tofu kurz (2min.) anbraten. Jetzt die Zucchini, die Möhre, die Aubergine und den Brokkoli hinzu geben und bei mittlerer Hitze alles kurz mit braten (2 min.). Im Anschluss die Tomaten hinzugeben und mit der Sojasauce und Kokosmilch ablöschen. Mit Brühe auffüllen und die Gewürze hinzugeben. Jetzt muss das Ganze ca 25 Minuten köcheln auf geringer bis mittlerer Hitze. Wichtig ist dabei, dass der Brokkoli und die Aubergine nicht verkochen. In den letzten 5 Minuten gebt ihr die Champignons hinzu schmeckt mit den angegebenen Gewürzen ab und serviert die Suppe heiß.
Dazu schmeckt Reis in jeglicher Form oder Baguette.
SCHMECKEN LASSEN.
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Dienstag, 29. Januar 2013
Mango-Bananen Canihua-Müsli
29. Jan. 2013 - Heute wollte ich mal ein fruchtiges Frühstück ohne Haferflocken, Leinsamen usw... ein Auge auf die Nährstoffe hat mich dann mal wieder auf Canihua gebracht. Das Ergebnis: lecker, fruchtig, roh. :)
(Dunkler Tag, dunkles Bild :( )
Zutaten:
1 Mango
1 kleine Banane
200ml Hafermilch (Soja geht auch, sollte aber süßlich sein)
1 - 1,5 El Canihua (roh)
1 Tl Kokosflocken
6-8 Cashewkerne (gehackt)
Die Mango und Banane schneidet ihr in mundgerechte Stücke. Bestreut sie mit dem Canihua, dem Kokos und den 6-8 Cashewkernen (gehackt) und verrührt das ganze. Nun kippt ihr einfach die Milch drauf und lasst es für ca 15 Minuten stehen, damit das Canihua etwas aufweicht.
Als Ergebnis habt ihr ein leichtes, gesundes und rundum exotisches Frühstück.
Schmecken lassen!!
Montag, 21. Januar 2013
Schoko-Kokos trifft Hafer-Soja Muffins
20. Jan. 2013 - Diese Muffins sind spontan aus den Resten der Hafer-Soja-Matsche aus der Milch Herstellung entstanden. Das heißt man braucht echt nicht viel um diese zu machen, wenn man eh schon die Milch hergestellt hat.
Zutaten:
~ 200g Hafer-Soja-Matsch
175g Zucker
150ml Hafer-Sojamilch
200g Weizenmehl
250ml Wasser
50ml Pflanzenöl
4 El Back-Kakao
100gr Zartbitter-Schokoladen-Splitter (vegan)
1 El Sojamehl
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
Die ganzen Zutaten einfach verrühren. (Die Splitter habe ich aus Backschokolade mit einem Messer einfach gehackt. Nun einfach alles in Muffinformen und ca. 20 Minuten backen lassen auf 180 Grad Umluft. Vielleicht einfach nach 15 Minuten einfach mal mit einem Holzstab reinstechen, wenn sie fertig sind, klebt nur ganz wenig am Stab.
Also wiedermal: Schmecken lassen!
Zutaten:
~ 200g Hafer-Soja-Matsch
175g Zucker
150ml Hafer-Sojamilch
200g Weizenmehl
250ml Wasser
50ml Pflanzenöl
4 El Back-Kakao
100gr Zartbitter-Schokoladen-Splitter (vegan)
1 El Sojamehl
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
Die ganzen Zutaten einfach verrühren. (Die Splitter habe ich aus Backschokolade mit einem Messer einfach gehackt. Nun einfach alles in Muffinformen und ca. 20 Minuten backen lassen auf 180 Grad Umluft. Vielleicht einfach nach 15 Minuten einfach mal mit einem Holzstab reinstechen, wenn sie fertig sind, klebt nur ganz wenig am Stab.
Also wiedermal: Schmecken lassen!
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